Wenn das Leben plötzlich schneller wird als jeder Plan
Bereitschaftspflege – Wenn ein Anruf alles verändert
Teil 2: Der Moment, in dem aus Theorie plötzlich Leben wurde
Teil 01 unserer Bereitschaftspflege‑Reihe hat erzählt, wie alles begann: unsere Beweggründe, unsere Bewerbung, die Gespräche, die Vorbereitung. Wer ihn noch nicht gelesen hat, findet ihn hier: Bereitschaftspflege – Teil 01.
Nach der Veröffentlichung erreichten uns unzählige Nachrichten. Menschen, die schrieben, dass sie zum ersten Mal verstanden haben, was Bereitschaftspflege wirklich bedeutet. Menschen, die sagten, sie hätten Tränen in den Augen gehabt. Menschen, die fragten, wie sie selbst diesen Weg gehen können.
Und genau deshalb erzählen wir weiter.
In diesem zweiten Teil nehmen wir dich mit in den Moment, der alles veränderte.
Den Moment, in dem das Telefon klingelte.
Den Moment, in dem aus Theorie plötzlich Leben wurde.
Den Moment, in dem zwei kleine Menschen – hier aus Datenschutzgründen Luca und Ella genannt – in unsere Welt traten.
Wir veröffentlichen keine Fotos der Kinder, sondern ausschließlich Beispielfotos, um ihre Privatsphäre zu schützen.
Aber ihre Geschichte – die dürfen wir erzählen.Weil sie wichtig ist.
Weil sie Mut macht. Weil sie zeigt, warum Bereitschaftspflege gebraucht wird.
Denn das Leben hält sich selten an Pläne. Manchmal öffnet sich eine Tür, ohne dass man bereit ist – und trotzdem geht man hindurch, weil das Herz es sagt.
Wir hatten uns als Bereitschaftspflegeeltern für zwei Kinder zwischen 0 und 2 Jahren angemeldet. Alles war darauf ausgerichtet: winzige Bodies, kleine Söckchen, Beiß- und Zahnspielzeug, Fläschchen, ein liebevoll vorbereitetes Nest für die Allerkleinsten. Selbst unser Notfall‑Kleiderset war auf Babys ausgelegt.
Doch dann kam ein Moment, der alles veränderte. Ein Moment, der unsere Pläne überrollte und uns gleichzeitig zeigte, warum Bereitschaftspflege so wichtig ist.
Der Anruf – Der Moment, in dem die Welt kurz stillstand
Es war ein gewöhnlicher Tag, einer dieser Tage, an denen man glaubt, alles sei in ruhigen Bahnen. Und dann klingelte das Telefon. Eine ruhige, klare Stimme meldete sich – vom Jugendamt.
Wir hörten Sätze, die man nie vergisst.
Eine Familie mit mehreren Kindern. Eine lange Vorgeschichte, viele Bemühungen. Nichts hatte gereicht.
Nun hatte das Gericht entschieden: Alle fünf Kinder müssen fremduntergebracht werden.
Zwei davon waren akut – und sie mussten sofort in Obhut genommen werden..
Ein Mädchen, fast fünf.
Ein Junge, fast drei.
Geschwister.
Verwahrlosung.
Überforderung.
Alle Kinder in einem einzigen Zimmer.
Und dann dieser Satz, der uns bis heute begleitet:
„Sie kommen nur mit dem, was sie am Körper tragen.“
Wir sagten zu. Ohne zu zögern. Nicht, weil wir vorbereitet waren – sondern weil wir es mussten. Weil unser Herz längst entschieden hatte.
In diesem Moment wurde uns klar, dass alles, was wir vorbereitet hatten, nicht passte. Unsere Kleidung war zu klein.Unser Spielzeug zu jung. Unsere Pläne zu eng.
Wir hatten nur wenige Tage Zeit, um alles neu zu denken. Um Kleidung zu besorgen, Betten umzubauen, Spielsachen zu organisieren, Strukturen zu schaffen. Um ein Zuhause vorzubereiten für zwei kleine Menschen, die mehr erlebt hatten, als ein Kind je erleben sollte.
Und trotzdem fühlte es sich richtig an.
Wie ein Sprung ins kalte Wasser – aber einer, den man aus tiefster Überzeugung tut.
Ankunft beim Jugendamt
Als wir am Morgen beim Jugendamt Kiel ankamen, wurden wir freundlich und warm von zwei Mitarbeitenden begrüßt. Es war ein Moment, der gleichzeitig beruhigte und die Anspannung verstärkte. Wir wussten, dass wir gleich zwei Kinder treffen würden, deren Welt in den letzten Jahren aus den Fugen geraten war. Doch noch waren sie nicht da.
Man führte uns in einen Raum mit einer kleinen Sitzgruppe und einer Spielecke. Ein neutraler Raum, sachlich, aber nicht kalt. Ein Raum, der darauf ausgelegt war, Übergänge zu begleiten – und genau das stand uns bevor.
Wir bekamen Zeit, Fragen zu stellen, den Ablauf zu verstehen, uns innerlich zu sortieren. Die Mitarbeitenden erklärten ruhig, was passieren würde, wie die Kinder vorbereitet werden sollten, und dass die Kollegin, die die Inobhutnahme durchgeführt hatte, uns gleich noch einmal die wichtigsten Informationen geben würde.
Es war ein Moment des Wartens, aber auch ein Moment des Ankommens. Ein Moment, in dem wir spürten: Jetzt beginnt es wirklich.
Die Kinder kommen an
Dann hörten wir Schritte auf dem Flur. Stimmen. Eine Tür. Und plötzlich standen sie da.
Ella, fast fünf, lief zielstrebig in die Spielecke, als wolle sie sofort Kontrolle über die Situation gewinnen.
Luca, fast drei, folgte ihr, noch etwas langsamer, aber mit derselben inneren Unruhe.
Beide stürzten sich auf die Spielsachen, als müssten sie sich festhalten an etwas, das nicht wehtut, nicht schreit, nicht fordert.
Es war kein fröhliches Spielen.
Es war ein Flüchten ins Tun.
Die Mitarbeiterin, die die Kinder in Obhut genommen hatte, setzte sich zu uns und erklärte ruhig die groben Details: die familiäre Situation, die Entscheidung des Gerichts, die letzten Tage, die Belastungen. Sie sprach sachlich, aber mit spürbarer Menschlichkeit.
Währenddessen bereitete eine andere Mitarbeiterin die Kinder sanft auf uns vor. Sie kniete sich zu ihnen, sprach leise, erklärte, dass wir da seien, um sie mitzunehmen, dass sie bei uns sicher seien. Keine großen Worte, keine Versprechen – nur Wärme und Klarheit.
Das Kennenlernen
Dann wurden wir vorgestellt.
Ella drehte sich zu uns um, musterte uns mit einem Blick, der viel älter wirkte als ihr Alter. Wachsam. Prüfend. Kontrollierend. Ein Kind, das gelernt hatte, die Welt zu scannen, bevor sie sich bewegt.
Luca hingegen war noch im Spielen vertieft. Doch als wir uns langsam zu ihm hinunterbeugten, die Arme leicht öffneten und fragten, ob er zu uns kommen wolle, geschah etwas, das wir nie vergessen werden:
Er kam. Ohne Zögern. Ohne Worte. Er fiel nicht „in unsere Arme“ – er suchte Schutz.
Er lehnte sich an uns, als hätte er darauf gewartet, dass jemand ihn endlich hält.
Es war kein Kennenlernen. Es war ein Auffangen.
Der Weg zum Auto
Als wir gemeinsam das Gebäude verließen, hielten wir beide Kinder an der Hand. Ella lief dicht neben uns, aufmerksam, wach, immer einen Schritt voraus in ihren Gedanken. Luca klammerte sich an uns, suchte Halt, suchte Nähe, suchte Sicherheit.
Wir erklärten jeden Schritt: dass wir jetzt zum Auto gehen, dass wir gleich losfahren, dass sie bei uns sicher sind. Worte, die man Kindern in diesem Alter eigentlich nie sagen müsste – und die hier doch notwendig waren.
Die Autofahrt
Im Auto zeigte sich, wie unterschiedlich beide Kinder mit Stress umgingen.
Luca erstarrte.
Er saß reglos im Sitz, der Körper angespannt, die Hände verkrampft, der Blick leer. Er sprach nicht. Er gab kaum ein Geräusch von sich.
Es war, als hätte sein Körper beschlossen, sich für eine Weile auszuschalten.
Ella hingegen schaute aus dem Fenster, beobachtete uns im Rückspiegel, prüfend, tastend, als wolle sie herausfinden, ob wir es ernst meinten mit der Sicherheit, die wir versprachen.
Wir hatten vorsorglich Wasser, Milchbrötchen und Waffeln dabei – ein Tipp von befreundeten Bereitschaftspflegeeltern und Tagesmüttern.
Und tatsächlich:
Beide Kinder tranken übermäßig viel und aßen gierig.
Wir wussten aus Gesprächen, dass Kinder in akuten Stresssituationen oft erst essen und trinken, wenn sie sich sicher fühlen.
Das Jugendamt hatte uns ebenfalls erklärt, dass traumatisierte Kinder häufig viel trinken, um innere Unruhe zu regulieren.
Und so saßen wir da, im Auto, mit zwei kleinen Menschen, die wir kaum kannten – und die uns mit jedem Schluck, jedem Bissen zeigten, wie groß ihre Erschöpfung war.
Die ersten Stunden zu Hause
Als wir die Einfahrt hinauffuhren, war es, als würde unser Zuhause selbst den Atem anhalten. Alles war vorbereitet – und doch nicht. Wir öffneten die Haustür langsam, erklärten jeden Schritt.
„Hier wohnt ihr jetzt erst einmal. Hier seid ihr sicher.“
Ella trat als Erste ein, wachsam und prüfend. Luca folgte dicht hinter uns, suchte Nähe und Orientierung.
Wir zeigten ihnen das Wohnzimmer, die Küche, das Bad. Keine großen Erklärungen, nur ruhige Sätze.
Ella nahm jeden Winkel in sich auf, als müsste sie die Umgebung kontrollieren. Luca blieb dicht bei uns, als wäre unsere Nähe der einzige feste Punkt in dieser neuen Welt.
Im Wohnzimmer setzten wir uns gemeinsam auf die Couch.
Ella begann sofort, mit der Puppe zu spielen, die wir ihr gaben.
Luca legte den Teddy, den wir ihm reichten, zur Seite – und kletterte auf den Schoß, lehnte sich an und schloss für einen Moment die Augen.
Es war kein Schlaf. Es war ein Loslassen.
Die erste Bestandsaufnahme – ein Blick, der weh tat
Erst jetzt, in Ruhe, konnten wir wirklich sehen, in welchem Zustand die Kinder waren.
Lucas Pulli war so eng, dass sein Hals wundgescheuert war. Wir schnitten den Pulli behutsam am Hals auf und hörten ein erleichterndes Seufzen und sahen das erste Lächeln. Seine Socken und Schuhe waren viel zu klein, tief eingeschnitten, als hätte er sie viel zu lange getragen.
Ellas Schuhe waren viel zu groß, ihre Hose kaputt, kaum tragbar.
Beide hatten sehr trockene Haut, besonders an Armen und Beinen.
Ihre Kopfhaut war stark schuppig, sie kratzten sich immer wieder.
Ellas Haare waren so verknotet, dass sie kaum schmerzfrei zu entwirren waren.
Es war ein stiller Schock.Nicht laut, nicht dramatisch – aber tief.
Wir wuschen beide vorsichtig, cremten sie ein, sprachen leise, erklärten jeden Schritt. Und die Kinder ließen es zu. Sie suchten Nähe, Körperkontakt, Halt.
Und wir gaben ihnen alles davon.
Ein erstes Essen – vertraut, notwendig, erschütternd
Am frühen Abend gab es Chicken Nuggets und Pommes. Vom Jugendamt wussten wir, dass die Kinder von zu Hause viel Frittiertes kannten. Wir wollten sie langsam an gesundes Essen heranführen – nicht sofort mit der Bio-Gemüsepfanne überfordern, sondern erst Sicherheit schaffen.
Doch als das Essen vor ihnen stand, zeigte sich ein Muster, das uns tief traf: Sie schlangen das Essen, als würde man es ihnen wegnehmen, wenn sie nicht schnell genug waren. Sie stopften sich so große Mengen in den Mund, dass sie kaum schlucken konnten.
Es war kein Hunger allein. Es war Angst. Ein Reflex, der aus Erfahrung kam.
Wir erklärten ruhig, dass genug da ist, dass niemand ihnen etwas wegnimmt. Langsam wurde ihr Rhythmus ruhiger. Ein kleines Stück Sicherheit mehr.
Die erste Nacht
Wir führten sie ins Kinderzimmer, erklärten ruhig, was jetzt passiert.
„Das ist euer Bett für heute Nacht. Jeder hat sein eigenes Bett. Ihr seid hier sicher.“
Ella begann sofort, ihre Decke zu ordnen, als würde sie sich einen kleinen Schutzraum bauen. Luca stand dicht neben uns, unsicher, aber bereit, sich fallen zu lassen, sobald wir es taten.
Wir halfen beim Umziehen, sprachen leise, erklärten jeden Schritt.
Die Kinder ließen es zu – vorsichtig, aber ohne Widerstand.
Als sie schließlich im Bett lagen, war der Raum still. Nicht friedlich – eher gespannt. Eine Stille, die fragte: „Bleibt ihr? Geht ihr? Kann ich mich trauen, die Augen zu schließen?“
Ella lag lange wach. Sie beobachtete jede Bewegung, jedes Geräusch, als müsste sie sicherstellen, dass nichts Unerwartetes passiert.
Erst als wir uns neben das Bett setzten, wurde ihr Blick weicher.
Luca schlief schneller ein, aber unruhig.Sein Körper zuckte, seine Hände suchten Halt, selbst im Schlaf. Mehrmals wachte er auf, setzte sich auf, sah sich um – und legte sich erst wieder hin, als er uns sah.
Wir blieben bei ihnen.Nicht aus Pflicht, sondern weil es gar nicht anders ging. Diese erste Nacht war kein Schlafen.Sie war ein Wachen, ein Aushalten, ein Dasein.
Alltag & Zusammenarbeit
Der Alltag mit Luca und Ella fand Schritt für Schritt eine Form. Wir frühstückten gemeinsam, gingen in den Garten, fuhren zum Spielplatz oder erledigten kleine Einkäufe zusammen. Luca suchte viel Nähe und blühte auf, sobald er wusste, was als Nächstes passiert. Ella beobachtete alles mit einer Aufmerksamkeit, die fast zu groß für ihr Alter wirkte. Gleichzeitig verfiel sie immer wieder in Babysprache, besonders dann, wenn sie unsicher war oder wenn Situationen sie überforderten. Struktur gab ihr Halt, doch sie prüfte ständig, ob diese Struktur wirklich trägt.
Trotz der Anstrengung entstand ein Rhythmus, der den Kindern zeigte: Hier gibt es Orientierung. Hier gibt es Ruhe. Hier darfst du sein.
Ein Jugendamt, das da war
Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Kiel war von Anfang an geprägt von Verlässlichkeit und echter Unterstützung. Es gab regelmäßige Anrufe, kurze Rückfragen und ehrliches Interesse daran, wie es den Kindern geht und was wir brauchen. Die Hausbesuche waren ruhig und zugewandt; nie kontrollierend, sondern begleitend. Wir fühlten uns ernst genommen und nie allein gelassen.
Es war spürbar, dass es ihnen um die Kinder ging – und um uns als Familie, die diese Verantwortung trug. Diese Form der Zusammenarbeit gab uns Sicherheit, gerade in Momenten, in denen wir selbst noch suchten.
Zwischen Nähe und ersten feinen Rissen
Während Luca sich zunehmend entspannte und Vertrauen fasste, zeigte sich bei Ella ein anderes Bild. Sie suchte Nähe, kuschelte sich an uns – und rutschte im nächsten Moment in eine übertriebene Babysprache, die nicht zu ihrem Alter passte. Manchmal wirkte sie wie ein Kleinkind, das sich klein macht, um etwas zu erreichen; manchmal wie ein Mädchen, das nicht wusste, wie man sich anders ausdrückt.
Es waren keine großen Vorfälle, nur kleine, wiederkehrende Momente: ein plötzlicher Stimmungswechsel, ein Blick, der prüfte, ob wir reagieren, ein Verhalten, das nicht zu ihrem Alter passte. Nichts davon war dramatisch – aber es war auffällig. Und es war wichtig, diese feinen Risse nicht zu übersehen.
Warum Ehrlichkeit kein Versagen ist
In der Bereitschaftspflege bedeutet Verantwortung, Schwierigkeiten nicht zu übergehen. Probleme anzusprechen ist kein Zeichen von Überforderung und schon gar kein Scheitern. Es ist ein Akt der Liebe. Denn im Mittelpunkt steht immer das Wohl des Kindes – auch dann, wenn das bedeutet, dass ein Kind etwas anderes braucht, als man selbst geben kann.
Das Jugendamt Kiel begegnete uns in diesen Gesprächen mit Verständnis und Offenheit. Sie hörten zu, nahmen unsere Eindrücke ernst und begleiteten uns Schritt für Schritt. Diese Ehrlichkeit war kein Bruch, sondern ein Teil des Weges.
Ein leiser Übergang…
Ein leiser Übergang…
Was dann geschah, begann leise – ein Gefühl, das sich in unseren Alltag schob. Ein Blick, ein Moment, eine kaum hörbare Veränderung. Und plötzlich war klar: Etwas würde sich bewegen.
Wie es weitergeht, erzählen wir Dir in Teil 03 – Abschied von Ella in der nächsten Ausgabe.
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Wir nehmen Dich mit – ehrlich, nah und mitten ins Herz der Bereitschaftspflege.
„Ihr habt Pflegekinder und Pflegeeltern sichtbar gemacht – als andere weggesehen haben.“
Ein Dank, der mehr bedeutet als Worte
In einer Zeit, in der Pflegeeltern und Pflegekinder oft unsichtbar bleiben, habt Ihr ein starkes Zeichen gesetzt. Ihr wart die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – nicht aus Pflicht, nicht aus Werbung, sondern aus echter Menschlichkeit.
Euer Handeln ist mehr als Unterstützung. Es ist ein klares soziales Statement:
Pflegekinder und Pflegeeltern gehören gesehen, gewürdigt und getragen.
Ihr habt gezeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur ein Wort ist, sondern eine Haltung.
Dafür empfinden wir tiefen Respekt und unendliche Dankbarkeit.
Von Herzen: Danke.
(alphabetisch sortiert)
In unserer Berichtsreihe werden noch weitere Unternehmen vorgestellt, die uns unterstützt haben. Doch in unserer Anfangsphase waren diese Unternehmen die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – und genau das werden wir niemals vergessen. Deshalb gilt dieser erste, ganz besondere Dank ihnen.