Wenn die Liebe geht – und bleibt
Wie man ein Kind auf Zeit liebt und wieder gehen lässt
Bereitschaftspflege Teil 04 | Der Abschied
„Ich finde es so toll, dass ihr das tut – aber ich könnte das nicht. Ein Kind aufnehmen, ihm Liebe schenken und es dann wieder abgeben.“
Es ist der Satz, den wir am allerhäufigsten hören. Ein Satz voller Respekt, aber auch voller Furcht. Wenn Menschen erfahren, dass wir Babys und Kleinkinder in akuter Not bei uns aufnehmen, sie hegen, lieben, durch die Nächte begleiten und sie irgendwann wieder in andere Hände übergeben, schütteln sie oft den Kopf. Das bricht einem doch das Herz, heißt es dann.
Ja, es bricht einem das Herz.
Wir haben ein paar Wochen gebraucht, um die richtigen Worte zu finden. Luca ist ausgezogen. Zum Schutz seiner Privatsphäre nennen wir ihn hier so; wir veröffentlichen generell keine echten Namen und keine Fotos der Kinder, sondern ausschließlich Beispielfotos. Er lebt jetzt in einer familiennahen Einrichtung.
Unser Haus ist wieder still. Leer. Und doch zum Bersten voll mit Erinnerungen.
Wer unseren Weg nachlesen möchte: In Teil 01 | Die Bewerbung erzählen wir von unserem Entschluss. Teil 02 | Die Ankunft der Kinder zeigt den Tag, an dem die Geschwister Luca und Ella bei uns einzogen. In Teil 03 | Der Alltag mit den Kindern blicken wir auf den Auszug von Ella nach 11 Tagen und geben Einblick in unsere gemeinsame Zeit mit Luca. Alle Berichte findet Ihr gesammelt auf unserer Themenseite zur Bereitschaftspflege.
Doch in diesem Kapitel geht es um das, was am Ende bleibt, wenn die Haustür zufällt: um das Abschiednehmen.
Der Anruf, der alles veränderte
Es war alles perfekt vorbereitet. Luca hatte seinen Kindergartenplatz sicher und hatte sich bei seiner Tagesmutter auf eine so herzerwärmende und wunderbare Weise eingewöhnt, dass unser Herz jedes Mal aufgegangen ist. Er war im Ankommen. Er war im Leben angekommen – und wir mit ihm.
Jeder Handgriff saß, jeder Tag hatte seine vertraute Struktur, und wir glaubten, den Rhythmus unseres neuen Lebens gefunden zu haben.
Und dann kam dieser eine Anruf.
Die Nachricht traf uns wie ein Keulenschlag. Das Gericht hatte entschieden: Luca sollte – ebenso wie zuvor seine Geschwister – in einer Einrichtung untergebracht werden. In diesem ersten Bruchteil einer Sekunde hielt die Welt an. Es hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Die Luft schien zu stocken, und die Fragen prasselten auf uns ein: Warum? Hätten wir noch mehr tun können? Wie soll er das verstehen?
Der Abschied bei der Tagesmutter
Wir weinten beide nach diesem Telefonat. Die Tränen liefen, der Schmerz saß tief, aber wir mussten uns sofort zusammenreißen. Wir mussten funktionieren, denn wir mussten Luca direkt im Anschluss von seiner Tagesmutter abholen. Es war sein allerletzter Tag vor den Sommerferien.
Wir mussten auch die Tagesmutter vorher anrufen und ihr die Nachricht überbringen, dass Luca nach den Ferien nicht mehr zu ihr zurückkehren würde. Wir hörten am Telefon, wie ihre Stimme brach. Wir wollten ihr Zeit geben, sich von Luca zu verabschieden, und auch den anderen Kindern die Möglichkeit geben, loszulassen.
Wir atmeten tief durch, wischten uns die Tränen aus dem Gesicht und holten ihn ab. Als wir ankamen, waren die Augen der Tagesmutter gerötet. Und trotzdem hatte sie sich die Kraft genommen, ihm etwas Wundervolles zu basteln: ein Abschiedsbild mit den bunten Handabdrücken aller Kinder der Gruppe. Ein Stück Erinnerung für unseren kleinen Schatz.
Ein seltener Blick hinter die Kulissen
Weil zwischen uns und Luca eine so tiefe, besondere Bindung gewachsen war, passierte etwas, das im System der Jugendhilfe absolut unüblich ist. Das Jugendamt Kiel brachte uns eine außergewöhnliche Wertschätzung für unsere Arbeit entgegen: Sie erlaubten uns, die familiennahe und traumatherapeutische Einrichtung vorab anzusehen.
Wir durften dorthin fahren und lernten die Leiterin der Einrichtung persönlich kennen. Eine Frau mit einem großen Herzen, die sich sofort liebevoll, zugewandt und unglaublich verständnisvoll um Luca kümmerte. Um uns den Schmerz des Abschieds so leicht wie möglich zu machen, bot sie sogar an, Luca direkt bei uns zu Hause abzuholen.
Wenn kleine Kinderseelen spüren
Die Tage nach dem Anruf waren ein emotionaler Ausnahmezustand. Luca spürte unseren Schmerz. Kinder haben dafür feinste Antennen. Sein Verhalten veränderte sich schlagartig: Er klammerte sich viel häufiger an uns, suchte ständig unsere Nähe. Immer wieder kletterte er auf unseren Schoß, legte seinen Kopf ganz fest an unsere Brust und hielt sich an uns fest, als gäbe es kein Morgen mehr.
Wir kuschelten in diesen Tagen unendlich viel, redeten mit ihm, auch wenn er die Tragweite mit seinen kleinen Jahren natürlich noch gar nicht richtig greifen konnte. Er spürte nur die Veränderung in der Luft. Er durchlebte ein Wechselbad der Gefühle – er wurde weinerlicher, schlief unruhiger, und es schien, als würde er jede Sekunde etwas ahnen.
Und wir? Wir versuchten krampfhaft, stark zu sein. Wir schluckten die Tränen herunter und packten seine Sachen heimlich, während er schlief, um ihn nicht zu verunsichern. Jedes eingepackte Kleidungsstück fühlte sich an wie ein Stich ins Herz.
Der Tag, an dem die Haustür zufiel
Dann war er da. Der Tag, vor dem wir uns so gefürchtet hatten.
Es klingelte an unserer Haustür. Mit einem liebevollen, unendlich verständnisvollen Blick trat die Leiterin der Einrichtung ein. Während Luca noch einmal sein Spielzeug zusammensuchte, trugen wir heimlich sein Gepäck nach draußen und luden es ins Auto.
Dann kam dieser Augenblick. Der Abschied.
Er brach jammernd in unserer Umarmung zusammen. Wir hoben ihn hoch, jeder nahm ihn in den Arm und wir küssten ihn. Schließlich ging er an ihrer Hand zum Auto.
Wir schlossen die Haustür hinter ihnen. Die Stille im Flur schlug zu wie eine Faust. Wir haben uns in die Arme genommen, und die Tränen liefen.
Aber wir wären keine guten Menschen – und erst recht keine guten Bereitschaftspflegeeltern –, wenn dieser Moment uns nicht das Herz zerrissen hätte.
Die Stille danach und das, was bleibt
Die Stille im Haus war schmerzhaft. Sie schmerzte in jeder Faser, füllte die Flure und lag schwer auf unseren Schultern. Doch in diesem Schmerz trugen uns die Worte einer lieben Freundin, die uns einmal etwas Wundervolles sagte: „Eine Kinderseele wird nie vergessen – und euch auch nicht.“
Wenn wir nun zurückblicken, sehen wir zwei Gesichter. Wir erinnern uns an den Luca, der in jenen ersten Wochen zu uns kam:
- Der Junge, der bei der ersten Fahrt zu uns nach Hause apathisch, sabbernd und vor Angst zitternd in seinem Kindersitz saß, ohne ein einziges Wort zu sagen.
- Der Junge, der am ersten Abend beim Abendessen fünf Chicken Nuggets gleichzeitig in seinen Mund stopfte, bis er keine Luft mehr bekam, weil er aus tiefster Not Angst hatte, dass ihm jemand das Essen wegnehmen könnte.
- Der Junge, der sich weinend auf den Boden warf, weil er in seiner Sprachlosigkeit nicht wusste, wie er uns sagen sollte, dass er gerade Hunger oder Durst hat.
- Der Junge, der in den ersten Tagen jedes Mal panisch die Hände vors Gesicht riss, wenn ihm ein Missgeschick passierte und er kleckerte – aus reiner Angst vor Schlägen.
- Der Junge, der bei jeder schnellen Bewegung oder lauterem Wort zusammenzuckte.
- Der Junge, der sich schreiend an uns klammerte, sobald er etwas Fremdes oder Unbekanntes sah.
- Und der Junge, der anfangs panische Angst vor Hunden und Katzen hatte.
Vom Schatten zum Licht
Aber dieser Schmerz weicht sofort, wenn wir uns an den anderen Luca erinnern. An das Leben, das in unser Haus eingezogen ist:
- Den Jungen, der mit ausgebreiteten Armen lachend durch unser Haus rannte, weil er sich zum ersten Mal in seinem Leben völlig frei bewegen durfte.
- Den Jungen, der jauchzend durch unseren Garten flitzte, weil er in der Natur sein und endlich unbeschwert Kind sein durfte.
- An den Jungen, der an jedem einzelnen Tag wortlos auf unseren Schoß kletterte, seinen kleinen Kopf an unsere Brust legte und sich ganz fest an uns schmiegte.
- An den Jungen, der herzerwärmend lachte und kicherte, wenn wir ihm etwas vorsangen.
- An den Jungen, der Tiere, Farben, Buchstaben und Zahlen ganz spielerisch zweisprachig benennen konnte.
- An den Jungen, der vom ersten Abend an abends auf der Couch vor dem Schlafengehen mit uns kuschelte und den körperlichen Kontakt suchte – so nah, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passte.
- Den Jungen, der von Anfang an seinen eigenen kleinen Kopf hatte und für den wir – egal wie oft wir unsere Vornamen sagten – immer Mama und Papa waren. Auch nach den Umgangsterminen mit seiner Herkunftsfamilie war es ihm völlig egal, was andere sagten: Wir waren seine Mama und sein Papa.
- An sein leises „Gute Nacht, Mama“ und sein strahlendes „Guten Morgen, Papa“.
- An den Jungen, der in jedem Supermarkt zum absoluten Liebling wurde, weil er alle Menschen mit einem fröhlichen und offenen „Moin!“ begrüßte.
- An sein jauchzendes „Lecker!“ und seinen Daumen nach oben.
- An seinen allerersten Satz: „Das hast du super gemacht!“
- An sein leises, liebevolles, herzerwärmendes „Danke“, wenn jemand etwas für ihn tat – und sei es noch so unbedeutend gewesen.
- An den Moment, als er zum ersten Mal ganz stolz selbst seine Socken und Schuhe anzog und vor Stolz fast zu platzen schien.
- An den Jungen, der lernte, mit Gabel und Löffel zu essen, und uns damit jeden Tag aufs Neue zeigte, wie gigantisch groß kleine Schritte sein können.
- An den Jungen, der mit dem Hund seiner Tagesmutter raufte, auf ihn kletterte und fröhlich mit ihm spielte.
- Und an den Jungen, der unsere Katzen liebevoll streichelte und sie beim Lesen von Büchern so nah an sich zog, dass es pure Haut auf Fell war.
Das alles ist unser Verdienst. Das haben wir gemeinsam geschafft. Niemand auf der Welt kann ihm das nehmen – und uns auch nicht.
Was diese Zeit mit uns als Paar gemacht hat
Aber nicht nur wir haben Luca so unendlich viele Dinge beigebracht, sein Leben sicherer und bunter gemacht – sondern auch er hat uns vieles gelehrt.
Wir sind als Paar an dieser gewaltigen Aufgabe gewachsen. In diesen intensiven Monaten haben wir gelernt, noch besser, ehrlicher und offener miteinander zu reden. Wir haben gelernt, gemeinsam klare Grenzen zu setzen, an einem Strang zu ziehen und uns blind aufeinander abzustimmen.
Wir haben gelernt, aufeinander zu achten. Jeder von uns spürt mittlerweile genau, wann beim anderen die Kräfte schwinden und die eigenen Grenzen erreicht sind, sodass der Partner sofort die Situation übernehmen kann, ohne dass viele Worte nötig sind.
Wir sind als Paar stärker geworden, und unsere Liebe sowie unsere tiefen Gefühle füreinander sind durch dieses gemeinsame, geteilte Verständnis noch enger zusammengewachsen. Wir haben viele neue Facetten und Seiten an uns und an unserem Partner entdeckt und kennengelernt.
Die Spuren, die wir hinterlassen
Bereitschaftspflege bedeutet in erster Linie, einem Kind in akuter Not ein sicheres, schützendes und liebevolles Zuhause zu schenken. Doch für uns ist es im Nachhinein so viel mehr als das. Wir, als Bereitschaftspflegeeltern, sind diejenigen, die diesem kleinen Menschen zum ersten Mal in seinem Leben gezeigt haben, dass diese Welt nicht nur dunkel und schlecht ist.
Wir durften ihm beweisen, dass die Welt nicht aus Angst und Schlägen, aus Schreien, Gewalt und Hunger besteht – und nicht aus den Schatten von Tränen, Alkohol, Drogen und Vernachlässigung. Wir sind diejenigen, die Luca gezeigt haben, wie schön dieses Leben sein kann. Dass er endlich einfach nur Kind sein darf – unbeschwert, sicher und frei. Dass es Menschen gibt, die ihn bedingungslos annehmen.
In dieser Zeit bei uns hat er so viele wunderbare Facetten des Lebens kennengelernt: seine unglaublich warmherzige Tagesmutter, Menschen aus unserem Umfeld, liebevolle Freunde, verständnisvolle Ärzte und Therapeuten. Er durfte Tiere erleben, spielen, toben, durch den Garten rennen und sich frei entfalten. Er hat zum ersten Mal in seinem Leben erfahren, dass Liebe nicht an Bedingungen geknüpft ist, sondern dass er einfach er selbst sein darf, um von Herzen geliebt zu werden. Und diese tiefe Dankbarkeit und Erleichterung hat er uns an jedem einzelnen Tag gespiegelt.
Wenn aus Liebe ein Ruf wird
Genau das ist es, was die Bereitschaftspflege so unendlich wertvoll, aber auch so bedeutsam macht. Jeder Landkreis und jede Stadt in Schleswig-Holstein – auch die Landeshauptstadt Kiel – suchen händeringend nach Menschen, die ihr Herz und ihre Türen öffnen.
Es werden immer wieder Familien gesucht, die Kindern in dunkelsten Momenten einen sicheren Hafen bieten. Wenn Ihr diesen Bericht lest und Euch auch nur im entferntesten Sinne vorstellen könnt, einem Kind auf Zeit – oder auch dauerhaft – ein Zuhause und Euer Herz zu schenken: Traut Euch. Informiert Euch beim Jugendamt oder den zuständigen Stellen, sprecht mit Fachleuten und geht den ersten Schritt.
Man kann im Leben kaum etwas Sinnigeres tun, als einem Kind die Chance auf eine unbeschwerte Zukunft zu geben. Auch wenn der Abschied am Ende schmerzt – diese Liebe ist jeden verweinten Tropfen wert.
Ein wichtiger Tipp: Keine falschen Hoffnungen
Wer den Weg der Bereitschaftspflege geht, sollte eines im Herzen behalten: Macht euch keine falschen Hoffnungen, solange das Jugendamt nicht von sich aus das Thema Dauerpflege anspricht.
Oft fragen Vormünder, Verfahrensbeistände oder andere Beteiligte beiläufig, ob man sich das Kind dauerhaft vorstellen könnte – ein Satz, der schnell Träume weckt. Doch die Entscheidung trifft allein das Jugendamt und das Gericht. Schützt euer Herz vor verfrühten Erwartungen und lasst euch nicht unbemerkt den Gedanken einpflanzen, es könnte für immer sein. Wenn ihr offen für eine Dauerpflege seid, sucht das direkte Gespräch mit dem Jugendamt.
Ein Dankeschön
Wir werden Luca immer in unserem Herzen tragen. Er war unser allererstes Bereitschaftspflegekind. Vielleicht liest er irgendwann diesen Artikel, wenn er älter und erwachsen ist, und erkennt sich in diesen Zeilen wieder. Er soll wissen:
„Du bleibst für immer in unseren Herzen und wurdest von uns bedingungslos geliebt.“
An dieser Stelle möchten wir uns von ganzem Herzen bei all den wunderbaren Menschen bedanken, die diesen emotionalen Weg so treu mit uns gegangen sind: Bei den Mitarbeitern des Jugendamtes und dem Inobhutnahme-Team der Landeshauptstadt Kiel, dem Vormund, den Ärzten und Therapeuten, unseren befreundeten Pflegeeltern und Tagesmüttern für die wertvollen Tipps, bei Lucas liebevoller Tagesmutter sowie natürlich bei unseren Freunden und unserer Redaktion.
Ihr alle habt uns in dieser intensiven, oft aufwühlenden Zeit mit Luca so unendlich rückhaltlos unterstützt, mitgefühlt und getragen.
Ein ganz besonderer Dank gilt zudem den Unternehmen, die in einer Zeit, in der Pflegeeltern oft unsichtbar bleiben, ohne Zögern an unserer Seite standen und ein echtes Zeichen der Menschlichkeit gesetzt haben (siehe Bild rechts).
Zuletzt möchten wir uns bei Euch bedanken, liebe Leser und Fans, für Eure unzähligen Nachrichten, Euer Mutmachen, Eure Motivation und Eure liebevolle Neugierde. Wir wissen, wie sehr sich viele von Euch regelmäßige Postings auf Social Media gewünscht hätten, um ganz hautnah dabei zu sein – das hat uns unglaublich berührt. Auch wenn uns die schützenden Grenzen des Datenschutzes und diese intensive Zeit diesmal keinen Raum für tägliche oder wöchentliche Updates gelassen haben und es bei diesen vier Berichten blieb: Beim nächsten Mal lassen wir Euch im Rahmen unserer Möglichkeiten noch näher teilhaben – versprochen.
Ein Alltag beginnt…
Jetzt schließen wir dieses Kapitel „Luca und Ella“, aber nicht das Kapitel der Bereitschaftspflege.
Alle bisherigen und zukünftigen Berichte findet Ihr wie gewohnt gesammelt auf unserer Themenseite zur Bereitschaftspflege.
Sobald sich die Türen für die nächsten Kinder wieder öffnen, werden wir Euch hier wieder mitnehmen und weiterberichten.
Bleib bei uns. Folge uns auf Instagram, Facebook und in unserer Facebook-Community, um nichts zu verpassen.
Wir nehmen Dich mit – ehrlich, nah und mitten ins Herz der Bereitschaftspflege.
„Ihr habt Pflegekinder und Pflegeeltern sichtbar gemacht – als andere weggesehen haben.“
Ein Dank, der mehr bedeutet als Worte
In einer Zeit, in der Pflegeeltern und Pflegekinder oft unsichtbar bleiben, habt Ihr ein starkes Zeichen gesetzt. Ihr wart die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – nicht aus Pflicht, nicht aus Werbung, sondern aus echter Menschlichkeit.
Euer Handeln ist mehr als Unterstützung. Es ist ein klares soziales Statement:
Pflegekinder und Pflegeeltern gehören gesehen, gewürdigt und getragen.
Ihr habt gezeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur ein Wort ist, sondern eine Haltung.
Dafür empfinden wir tiefen Respekt und unendliche Dankbarkeit.
Von Herzen: Danke.
(alphabetisch sortiert)
In unserer Berichtsreihe werden noch weitere Unternehmen vorgestellt, die uns unterstützt haben. Doch in unserer Anfangsphase waren diese Unternehmen die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – und genau das werden wir niemals vergessen. Deshalb gilt dieser erste, ganz besondere Dank ihnen.