Wer innehält, erhält von innen Halt!

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Wini NORDISCHLIFESTYLE 042024

Die Mona­te August und Sep­tem­ber kom­men – astro­lo­gisch betrach­tet – etwas wan­kel­mü­tig daher. Umso wich­ti­ger ist es, den Neu­mond am 04.08. dafür zu nut­zen, sich ein klei­nes Stück mehr dar­über klar zu wer­den, wer man wirk­lich ist und wie man das authen­tisch in den All­tag inte­grie­ren möch­te.

Zwei Tage spä­ter wird Mer­kur näm­lich mal wie­der rück­läu­fig und geht aus dem Zei­chen Jung­frau sogar noch wie­der in den Löwen zurück, wo er erst am 29.08. wie­der in den Vor­wärts­gang umschal­tet.

Dafür hat er es dann umso eili­ger und braucht nur 17 Tage für die Durch­que­rung sei­nes Hei­mat­zei­chens Jung­frau (vom 10.–27. Sep­tem­ber), bevor er es Rich­tung Waa­ge ver­lässt.

Den Fokus auf das Wesent­li­che zu hal­ten, könn­te in die­sen tur­bu­len­ten Zei­ten schwe­rer fal­len als sonst. Auch das Erken­nen von Wahr­heit und Lüge wird zur Her­aus­for­de­rung. Glau­ben wir lie­ber nicht alles, was wir den­ken! Nicht nur Mer­kur läuft in rasan­tem Tem­po durch das Zei­chen Jung­frau. Auch Venus hat es hier eilig und ver­weilt dort nur kurz vom 6.–30. August. Gefühls­schwan­kun­gen sind in die­sen Wochen ver­mehrt mög­lich.

Bewuss­tes Atmen und Medi­ta­tio­nen, Spa­zier­gän­ge in der Natur und Gesprä­che mit Freun­den zur (Selbst-)Reflektion hel­fen dabei, bes­ser in sich zu ruhen. Saturn, Nep­tun und Plu­to sind den gan­zen August und Sep­tem­ber über rück­läu­fig. Am 2. Sep­tem­ber gesellt sich auch noch Ura­nus dazu. Die äuße­ren Pla­ne­ten hal­ten alle sozu­sa­gen den Atem an und wer­fen uns auf uns selbst zurück. Die inne­re Arbeit wird wich­ti­ger als die im Außen.

Wer mit sich selbst in Frie­den ist, wird mit sei­nem Han­deln auch am meis­ten errei­chen. Die Neu­mon­de unter­stüt­zen wie­der dabei, neue Ideen erfolg­reich in die Welt zu tra­gen und The­men zu einem Abschluss zu brin­gen (4. August und 3. Sep­tem­ber).

Die Voll­mon­de kön­nen wir nut­zen, um dank­bar auf das zu bli­cken, das wir bereits erreicht haben und Segen zu erbit­ten für unse­re wei­te­re Ent­wick­lung (19. August und 18. Sep­tem­ber).

Beson­de­ren Rücken­wind erhal­ten die Anfang Juni Gebo­re­nen und die, deren Aszen­dent sich in der Mit­te des Zei­chens Zwil­lin­ge befin­det.

Durch das Zusam­men­tref­fen von Mars und Jupi­ter auf knapp 17 Grad Zwil­lin­ge am 14. August bekom­men sie kos­mi­sche Unter­stüt­zung für ihre Plä­ne. Am 22. Sep­tem­ber fei­ern wir Mabon, das Fest der Herbst­tag­und­nacht­glei­che.

Wir dan­ken für die Ern­te unse­rer Bemü­hun­gen und hal­ten bewusst ein Gleich­ge­wicht zwi­schen Geben und Neh­men. Tei­len wir stets min­des­tens so groß­zü­gig, wie wir selbst beschenkt wur­den! Die Näch­te wer­den nun all­mäh­lich wie­der län­ger als die Tage. Nach der Geschäf­tig­keit im Außen darf etwas mehr Ruhe ein­keh­ren und Acht­sam­keit für die Impul­se, die aus dem Her­zen ins Bewusst­sein auf­stei­gen.

Die Erde braucht mehr denn je Men­schen, die mit sich selbst im Rei­nen sind und ihre Ener­gie mutig und lie­be­voll in die Welt tra­gen.

Mach mit und lass dein Licht erstrah­len!

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