Zukunftsvisionen | Horoskop August/​September 2026

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Zukunftsvisionen

Wenn der Kosmos ruft und unsere Seele antwortet

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August: Ein Monat zwischen Chaos und Klarheit

Es kracht und bebt und bro­delt an allen Ecken und Enden. Der August beginnt mit Bau­stel­len im Innen und Außen.

Die Ener­gie schwankt zwi­schen tota­ler Selbst­über­schät­zung mit völ­lig unrea­lis­ti­schem, selbst­herr­li­chem Anspruchs­den­ken einer­seits und quä­len­den Selbst­zwei­feln mit läh­men­den Ohn­machts­ge­füh­len ande­rer­seits.


Lughnasadh am 6. August: Erdung im Schnitterfest

Da kommt das Mond­fest Lugh­na­sadh am 6. August zur Erdung wie geru­fen. Die­ses soge­nann­te „Schnit­ter­fest“ oder auch ers­tes Ern­te­dank­fest ist bes­tens geeig­net, um Kräu­ter zu wei­hen, Tee­mi­schun­gen zusam­men­zu­stel­len, Sal­ben oder Tink­tu­ren zu mixen sowie Obst und Gemü­se ein­zu­ko­chen.

Beim Fest­schmaus zum Abschluss sind Gefüh­le und Gedan­ken dann wie­der geklärt und das Selbst­bild rea­lis­ti­scher als je zuvor.

Neumond am 12. August: Ehrliches Resümee & neue Weichen

Auch den Neu­mond am 12. August nut­zen wir am bes­ten für ein ehr­li­ches Resü­mee unse­res Sta­tus Quo und stel­len dar­aus ver­ant­wor­tungs­be­wusst die Wei­chen für die Zukunft.

Mars wech­selt an die­sem Tag aus den kom­mu­ni­ka­ti­ven Zwil­lin­gen in das Tier­kreis­zei­chen Krebs und lässt unser Han­deln gefühls­be­ton­ter wer­den.

Bei allem Wol­len und in die Tat umset­zen soll­ten wir nicht ver­ges­sen, dass wir alles, was wir für uns selbst bean­spru­chen, auch den ande­ren 8 Mil­li­ar­den Men­schen zuge­ste­hen müss­ten.

Alle, die MEHR wol­len, sind drin­gend auf­ge­ru­fen, nach einem neu­en Hei­mat­pla­ne­ten Aus­schau zu hal­ten, der in der Lage ist, das län­ger­fris­tig zu bie­ten.

Ansons­ten wird Beschei­den­heit die ein­zi­ge Zier, mit der wir auf der Erde über­haupt noch wei­ter­kom­men kön­nen.

Vollmond am 28. August:
Visionen, die Heilung bringen

So bringt uns der Voll­mond am 28.08. auch gleich die Gele­gen­heit, mit zukunfts­wei­sen­den Ideen und Pro­jek­ten in Erschei­nung zu tre­ten, die über­ra­schend schnell erfolg­reich wer­den könn­ten.

Selbst wenn man­che die­ser visio­nä­ren Gedan­ken­gän­ge der brei­ten Mas­se noch nicht ver­ständ­lich zu machen sind, wer­den sie sich durch­set­zen, weil sie der Schöp­fung Hei­lung brin­gen.

Vie­le Men­schen spü­ren, dass ihr Bauch­ge­fühl sie neu­er­dings zuver­läs­si­ger berät als ihr Ver­stand.

Intui­ti­on wird immer mehr zur Haupt­quel­le der Inspi­ra­ti­on und dar­aus resul­tie­ren­der Ent­wick­lun­gen auf der Erde.

Diver­se trot­zi­ge Ego-Pro­jek­te kön­nen dage­gen jetzt zu Gra­be getra­gen wer­den müs­sen – viel­fach ver­mut­lich thea­tra­lisch trä­nen­reich und laut­stark.

Dafür ent­steht danach Raum für öko­lo­gi­sches und sozia­les Enga­ge­ment mit der Aus­sicht auf mehr Gerech­tig­keit, Har­mo­nie und Frie­den.

Neumond am 11. September: Häutung & Neubeginn

Sogar der Neu­mond am 11. Sep­tem­ber trägt noch einen gro­ßen Teil die­ser Kraft in sich und ermu­tigt dazu, abzu­strei­fen, was nicht mehr zu uns passt.

Wie eine Schlan­ge, die sich häu­tet, wenn sie aus der alten Haut her­aus­ge­wach­sen ist, las­sen wir sinn­los gewor­de­ne Mus­ter hin­ter uns.

Ura­nus wird an die­sem Tag bis Mit­te Febru­ar nächs­ten Jah­res rück­läu­fig und nimmt damit ein wenig von dem Zwang zur Eile, der uns in den letz­ten Mona­ten teil­wei­se sehr unter Druck gesetzt hat­te.

Im Kern ihres Her­zens wol­len alle Men­schen „gut“ sein, ein sinn­erfüll­tes Leben füh­ren und die Welt nach Mög­lich­keit mit ihrem Bei­trag zu einem bes­se­ren Ort machen.

Das funk­tio­niert weder im melan­cho­lisch ver­klär­ten Blick zurück, noch im beque­men Ver­schie­ben auf mor­gen, son­dern immer nur im Hier und Jetzt.

Mani­fes­tie­ren wir also zu die­sem Neu­mond mit ers­ten Spa­ten­sti­chen unse­re zukunfts­wei­sen­den Visio­nen.

Mabon am 23. September: Dankbarkeit & inneres Licht

Am 23. Sep­tem­ber kön­nen wir dann das Son­nen­fest „Mabon“ zur Herbst­tag­und­nacht­glei­che in Dank­bar­keit für die Ern­te die­ses Som­mers mit der Fami­lie und Freun­den fei­ern.

Bis zur nächs­ten Tag­und­nacht­glei­che wer­den wir das Licht in unse­rem Innern bewah­ren müs­sen, um zuver­sicht­lich durch die dunk­le Hälf­te des Jah­res zu kom­men.

Vollmond am 29. September:
Verbundenheit als kosmische Kraftquelle

Zum Glück bie­tet auch der Voll­mond am 29.09. noch ein­mal eine wun­der­vol­le Gele­gen­heit, in Gemein­schaft mit See­len­ver­wand­ten eine Ver­bin­dung zur Urquel­le allen Seins zu schaf­fen und dar­aus zu schöp­fen. Indi­vi­du­ell sind wir viel­leicht nur klei­ne Fun­ken, aber sobald wir uns lie­be­voll ver­bin­den, erstrahlt die Erde in para­die­si­schem Glanz. Den kos­mi­schen Rücken­wind dafür erhal­ten wir in die­sen Mona­ten.

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Wenn wir dem Ruf unserer Seele folgen, beginnt die Zukunft sich zu öffnen.

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