Nach dem Abschied begann die eigentliche Reise
Bereitschaftspflege – Wie ein neuer Weg uns weitertrug
Teil 3: Der Abschied, der alles in Bewegung setzte
Teil 01 unserer Bereitschaftspflege‑Reihe hat erzählt, wie alles begann: unsere Beweggründe, unsere Bewerbung, die Gespräche, die Vorbereitung. Teil 02 hat den Moment beschrieben, der alles veränderte – den Anruf, das Ankommen, die ersten Nächte, die ersten Tränen, die ersten kleinen Schritte in Richtung Vertrauen.
Die Reaktionen auf beide Teile waren überwältigend. Menschen schrieben uns, dass sie zum ersten Mal verstanden haben, wie viel Bereitschaftspflege bedeutet. Andere erzählten, dass sie selbst darüber nachdenken, diesen Weg zu gehen. Und viele sagten, dass sie die Geschichte von Luca und Ella nicht mehr loslässt.
Deshalb erzählen wir weiter.
Teil 03 führt dorthin, wo Bereitschaftspflege oft am schwersten ist: zu Entscheidungen, die man nicht treffen möchte, aber treffen muss. Zu Begegnungen, die Mut machen. Zu Momenten, die wehtun. Und zu Schritten, die notwendig werden, um beiden Kindern gerecht zu werden.
Wir veröffentlichen weiterhin keine Fotos der Kinder, sondern ausschließlich Beispielfotos, um ihre Privatsphäre zu schützen.
Aber ihre Geschichte – die dürfen wir erzählen. Weil sie wichtig ist. Weil sie zeigt, wie komplex Bereitschaftspflege ist. Und weil sie deutlich macht, dass Liebe manchmal bedeutet, loszulassen.
Abschied von Ella
Es gibt Entscheidungen, die man nicht trifft, weil man sie möchte, sondern weil man sie treffen muss. Der Abschied von Ella war genau so eine Entscheidung. Kein Moment, der plötzlich vom Himmel fiel, sondern ein Weg, der sich über Tage und Wochen abzeichnete – leise, schmerzhaft und unausweichlich.
Der Weg zur Erkenntnis
Ella war ein Kind voller Widersprüche: stark und verletzlich, kontrollierend und gleichzeitig zutiefst abhängig von Aufmerksamkeit. Sie suchte Nähe, aber nur zu ihren Bedingungen. Sie brauchte Halt, aber keinen, den wir ihr geben konnten. Immer wieder geriet sie in Situationen, die für Luca gefährlich wurden – nicht aus Bosheit, sondern aus Überforderung, aus innerer Not, aus einem Trauma, das größer war als alles, was ein Zuhause auffangen kann.
Gemeinsam mit dem Jugendamt führten wir viele Gespräche. Wir dokumentierten, beobachteten, reflektierten. Und irgendwann wurde klar: Ella braucht mehr als Liebe, Struktur und Geduld. Sie braucht therapeutische Begleitung, rund um die Uhr, von Menschen, die auf genau solche Kinder spezialisiert sind. Menschen, die sie halten können, wenn ihre innere Welt zu laut wird.
Warum es kein Versagen war
Das Jugendamt sagte es uns immer wieder: „Es ist kein Scheitern. Es ist Verantwortung.“ Und trotzdem tat es weh. Denn Abschied tut immer weh – besonders dann, wenn man ein Kind gehen lässt, das man eigentlich festhalten möchte.
Der Tag des Loslassens
Am Morgen ihres letzten Tages war Ella stiller als sonst. Nicht ängstlich, nicht wütend – eher wie ein Kind, das spürt, dass etwas Großes bevorsteht. Luca machte seinen Mittagsschlaf, während wir sie zum Jugendamt brachten. Vielleicht war es gut so. Vielleicht hätte sein Blick den Abschied noch schwerer gemacht.
Ella stieg aus dem Auto, ohne zu klammern, ohne Tränen. Sie wirkte gefasst, fast erleichtert. Als hätte sie verstanden, dass dort, wohin sie geht, etwas auf sie wartet, das wir ihr nicht geben konnten.
Zwischen Schmerz und Erleichterung
Als die Tür hinter ihr zuging, blieb ein Gefühl zurück, das schwer zu beschreiben ist: Trauer, ja. Aber auch Frieden. Und Dankbarkeit. Denn Ella ist jetzt an einem Ort, der ihr helfen kann, ihre Welt zu sortieren. Ein Ort, an dem sie nicht funktionieren muss, sondern heilen darf.
Und wir? Wir mussten loslassen, um ihr genau das zu ermöglichen.
Umgangskontakt mit den Eltern
Umgangskontakte sind Momente, die man nicht planen kann. Sie sind roh, ehrlich, ungeschönt. Sie zeigen, was zwischen Kindern und ihren Herkunftsfamilien geblieben ist – und was fehlt. Für Luca war dieser Tag ein Sturm aus Freude, Sehnsucht und Enttäuschung, alles gleichzeitig.
Wiedersehen mit Geschwistern
Als wir den Raum betraten, rannte Luca strahlend auf seine Geschwister zu. Sein kleines Gesicht leuchtete, als hätte er endlich etwas gefunden, das er lange vermisst hatte. Doch die Freude hielt nur kurz. Denn während die anderen Kinder sofort Aufmerksamkeit bekamen, Geschenke erhielten, gefüttert wurden, blieb Luca allein in der Spielecke sitzen. Lange. Zu lange.
Er spielte still vor sich hin, blickte immer wieder zu uns, suchte Halt, suchte Orientierung. Doch wir griffen nicht ein. Umgangskontakte gehören den Eltern und ihren Kindern. Unsere Aufgabe war es, auszuhalten. Und das war schwerer, als wir erwartet hatten.
Zwischen Nähe und Distanz
Der Vater war der Erste, der zu Luca ging. Sanft, vorsichtig, fast zärtlich. Er nahm ihn in den Arm, und für einen Moment schien die Welt stillzustehen. Doch Luca blieb angespannt, suchte immer wieder unseren Blick, als wolle er fragen: „Ist das sicher?“
Die Mutter hingegen musste ihn an sich ziehen. Er wand sich, drehte sich weg, wollte nicht bleiben. Es war kein Trotz, keine Ablehnung – es war Angst. Eine Angst, die tief saß und die wir in den Wochen zuvor immer wieder gesehen hatten.
Ein Aushalten, das notwendig war
Wir saßen in der Ecke, zusammen mit den Mitarbeitenden des Jugendamtes, und beobachteten. Es tat weh. Es tat richtig weh. Aber es war wichtig. Denn Umgangskontakte zeigen nicht nur Bindung – sie zeigen auch Brüche. Und diese Brüche müssen gesehen werden, damit Hilfe an der richtigen Stelle ansetzen kann.
Im Herzen glauben wir, dass die Eltern ihre Kinder lieben. Liebe ist da – ungeachtet der Umstände, ungeachtet der Geschichte. Aber Liebe allein reicht nicht immer. Manchmal braucht ein Kind mehr, als Eltern geben können. Und manchmal zeigt ein Umgangskontakt genau das.
Als wir später mit Luca nach Hause fuhren, war er stiller als sonst. Nachdenklich. Und in der Nacht kamen die Albträume. Mehrere. Schreiend, zitternd, suchend. Wir machten kurz das Licht an, damit er uns sieht. Er beruhigte sich sofort.
Es war ein Tag, der Spuren hinterließ. Bei ihm. Und bei uns.
Treffen mit dem Vormund
Wenn man ein Kind in Bereitschaftspflege begleitet, ist man nie allein – und genau das spürt man in der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Kiel vom ersten Tag an. Als der gesetzlich bestellte Vormund für Luca zu uns nach Hause kam, fügte sich ein weiterer Baustein in dieses starke Netzwerk ein. Ein Besuch, der nicht nur Informationen brachte, sondern auch Sicherheit, Orientierung und das Gefühl, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Ein Gespräch, das Klarheit und Verständnis brachte
Der Vormund nahm sich viel Zeit, um uns die familiären Hintergründe zu erklären, die Luca geprägt hatten. Einige Informationen waren schwer auszuhalten, andere erklärten plötzlich Verhaltensweisen, die wir in den vergangenen Tagen beobachtet hatten. Es war ein Gespräch voller Offenheit und Empathie – getragen von der gleichen Haltung, die wir bereits vom Jugendamt Kiel kannten: klar, wertschätzend, zugewandt.
Nichts an diesem Treffen fühlte sich nach Bürokratie an. Es war ein Miteinander. Ein gemeinsames Sortieren. Ein gemeinsames Hinsehen. Und ein gemeinsames Verstehen.
Rechtliche Sicherheit für Lucas Alltag
Ein zentraler Punkt war die Übergabe der rechtlichen Vollmachten. Endlich durften wir offiziell handeln:
medizinische Versorgung organisieren, Kindergartenanmeldungen vornehmen, therapeutische Unterstützung einleiten, Unterlagen ausfüllen.
All das, was im Alltag selbstverständlich klingt, war bis dahin nur eingeschränkt möglich gewesen. Nun konnten wir Luca in all diesen Bereichen vertreten – rechtlich abgesichert und fachlich begleitet.
Ein Team, das trägt
Was uns besonders berührte, war die Haltung des Vormunds: respektvoll, klar, unterstützend. Kein Druck, keine Überforderung. Stattdessen echtes Vertrauen in unsere Beobachtungen und unsere Arbeit. Und gleichzeitig ein tiefes Verständnis für Lucas Bedürfnisse.
Dieses Treffen zeigte uns erneut, wie gut wir eingebettet sind:
Ein starkes Jugendamt. Ein engagierter Vormund. Und wir – als Teil eines Teams, das Luca schützt und stärkt.
Als das Gespräch endete, blieb ein Gefühl zurück, das uns in dieser Zeit viel bedeutete:
Wir sind gut begleitet. Und Luca ist es auch.
Erster Arztbesuch
Der erste große Arzttermin mit Luca war ein Tag, der uns tief erschütterte. Fast zwei Stunden nahm sich die Kinderärztin Zeit – zwei Stunden, in denen sie nicht nur untersuchte, sondern aufmerksam beobachtete, sich Notizen machte und mit einer Ruhe arbeitete, die uns durch diesen schweren Termin trug.
Wir hatten geahnt, dass dieser Besuch wichtig sein würde. Aber wir waren nicht darauf vorbereitet, wie schwer manche Erkenntnisse für uns auszuhalten sein würden.
Ein Termin zwischen Schock und Klarheit
Luca konnte nicht verstehen, was um ihn herum geschah. Er reagierte kaum auf Sprache, wirkte wie ein Kind, das in einer eigenen kleinen Welt lebt. Die Ärztin sprach nicht „mit“ ihm – sie arbeitete mit ihm. Sanft, geduldig, ohne Erwartungen. Sie ließ ihm Zeit, beobachtete seine Bewegungen, seine Reaktionen, seine Art, die Umgebung wahrzunehmen. Und wir sahen dabei zu, wie deutlich wurde, wie viel Unterstützung Luca braucht.
Manche Beobachtungen trafen uns hart. Es war ein Schock – nicht wegen einzelner Diagnosen, die wir hier bewusst nicht nennen, sondern wegen der Tiefe dessen, was Luca in seinem kleinen Leben bereits mit sich trägt. Und doch war da auch etwas anderes: eine Klarheit, die uns half, nicht in der Schwere zu versinken. Die Ärztin zeigte uns Wege, Strukturen, nächste Schritte. Sie gab uns Orientierung in einem Moment, der sich sonst wie ein Strudel angefühlt hätte.
Gemeinsam weitergehen
Noch am selben Tag begannen wir, die empfohlenen Termine zu koordinieren. Viele Wartelisten waren lang, manche fast unüberwindbar. Doch gemeinsam mit dem Jugendamt Kiel, dem Vormund und der Ärztin fanden wir Wege. Menschen kamen uns entgegen. Türen öffneten sich. Und wir spürten: Luca ist eingebettet in ein Netzwerk, das ihn trägt – und wir sind Teil davon. Dieser Arztbesuch war ein Schock. Aber er war auch ein Wendepunkt. Ein Moment, in dem klar wurde:
Jetzt beginnt Lucas Weg in eine Zukunft, die ihm gerecht wird.
Kennenlernen mit der Tagesmutter
Der Besuch bei der Tagesmutter fühlte sich an wie ein kleiner Lichtblick inmitten der intensiven ersten Wochen. Schon beim Betreten des Hofes wurde deutlich, dass dieser Ort für Luca wie geschaffen ist: Pferde, die ruhig auf der Weide stehen, Hühner, die frei herumlaufen, Katzen, die neugierig beobachten, und ein Hund, der freundlich begrüßt.
Ein Hof voller Leben – und voller Möglichkeiten für ein Kind, das Bewegung und Natur so dringend braucht.
Eine ruhige, geerdete Begleiterin
Die Tagesmutter selbst strahlt eine besondere Ruhe aus. Sie ist jemand, der Kindern nicht „etwas abverlangt“, sondern ihnen Raum gibt. Ihre Art ist klar, warm und unaufgeregt. Sie arbeitet viel draußen, lässt die Kinder rennen, Tiere beobachten, Natur anfassen, balancieren, klettern, fühlen. Kein ständiges Eingreifen, kein Druck – sondern ein intuitives Begleiten. Für Luca, der Bewegung braucht, um sich sicher zu fühlen, ist das ein Geschenk.
Ein Ort, an dem Luca sofort ankam
Schon nach wenigen Minuten war zu sehen, wie gut ihm dieser Ort tut. Er lief los, beobachtete die Tiere, spürte den Wind, berührte den Boden. Seine sonst so hohe Grundspannung wich einer seltenen Ruhe. Die Tagesmutter ließ ihn einfach sein, beobachtete aufmerksam, ohne ihn zu bedrängen. Genau diese Art von Präsenz ist für Luca wichtig: Menschen, die ihn nicht überfordern, sondern ihm Zeit geben. Als wir uns verabschieden wollten, klammerte sich Luca an ihr Bein. Kein Protest, kein Weinen – nur dieses stille, klare Zeichen: Ich möchte hierbleiben.
Es war kein langer Besuch. Aber einer, der uns zeigte:
Hier findet Luca einen Ort, der ihm gut tut – mit Natur, Bewegung und einer Tagesmutter, die ihn sieht, ohne etwas von ihm zu erwarten.
Vorstellung im Kindergarten
Der Termin zur Vorstellung im Kindergarten war ein wichtiger Schritt für Lucas Zukunft. Die Gruppe, in der er später betreut werden soll, arbeitet überwiegend draußen in der Natur.
Die Kinder verbringen fast den ganzen Tag im Wald, laufen über weiche Wege, klettern auf Baumstämme, sammeln Stöcker, beobachten Tiere und erleben die Jahreszeiten unmittelbar. Nur bei starkem Regen ziehen sie sich in eine kleine Schutzhütte zurück. Es ist ein Alltag, der von Freiheit, Bewegung und klaren Strukturen geprägt ist.
Ein Kindergarten, der Lucas Bedürfnissen entspricht
Für Luca ist Bewegung kein „Angebot“, sondern eine Notwendigkeit. Er braucht Raum, Weite, natürliche Reize – und genau das bietet dieser Kindergarten.
Die Erzieherinnen begegneten ihm mit viel Ruhe und Offenheit. Sie erklärten uns, wie der Tag abläuft, wie die Kinder begleitet werden und wie sie auf unterschiedliche Entwicklungsstände eingehen. Ihre Haltung war sofort spürbar: kein Druck, kein Vergleichen, kein „Mithaltenmüssen“.
Luca im Wald
Luca verstand nicht, was dieser Besuch bedeutete, aber er nahm die Umgebung auf seine Weise wahr. Er tastete über Baumrinden, berührte Blätter, beobachtete das Licht zwischen den Ästen. Seine sonst so hohe Grundspannung ließ nach. Die Weite, die Geräusche des Waldes, die klare Luft – all das schien ihm gutzutun.
Die Erzieherinnen ließen ihn in seinem Tempo ankommen. Kein Drängen, kein Überfordern. Sie beobachteten aufmerksam, wie er sich bewegte, wie er reagierte, wie er Halt suchte. Genau diese Art von Begleitung braucht er.
Als wir gingen, war Luca erschöpft, aber ruhig. Und wir hatten das Gefühl, dass dieser Kindergarten ein Ort sein kann, an dem er – mit viel Geduld und der richtigen Unterstützung – kleine Schritte in Richtung Alltag machen darf.
Es war kein lauter Termin. Aber ein richtiger.
Ein Schritt in eine Zukunft, die Luca nicht überfordert, sondern stärkt.
Alltag und Herausforderungen
Nach den ersten intensiven Wochen – voller Termine, Entscheidungen, Begegnungen und Abschiede – beginnt nun der Teil, der leise ist, aber alles prägt: der Alltag. Ein Alltag, der gestaltet werden muss – mit Struktur, Geduld, Humor, Kraft und manchmal mehr Atem, als man hat.
In Teil 04 erzählen wir, wie Luca seinen Platz findet: wie er schläft, isst, sich bewegt, Nähe sucht und sie manchmal verweigert. Wir zeigen, wie kleine Fortschritte aussehen, wenn ein Kind die Welt auf seine eigene Weise wahrnimmt – und welche Herausforderungen uns täglich begegnen. Ein ehrlicher Blick in Tage, die fordern und wachsen. Und in die Stärke eines Jungen, der Schritt für Schritt seinen Weg bei uns beginnt.
Ein Alltag beginnt…
Was dann folgte, kam leise – ein Rhythmus, der sich langsam in unsere Tage schob. Ein Blick, ein Schritt, ein kleines Zeichen von Ankommen. Und plötzlich war spürbar: Unser Alltag würde sich verändern – fordernd, aber voller kleiner Wunder.
Wie es weitergeht, erzählen wir Dir in Teil 04 – Alltag und Herausforderungen in der nächsten Ausgabe.
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Wir nehmen Dich mit – ehrlich, nah und mitten ins Herz der Bereitschaftspflege.
„Ihr habt Pflegekinder und Pflegeeltern sichtbar gemacht – als andere weggesehen haben.“
Ein Dank, der mehr bedeutet als Worte
In einer Zeit, in der Pflegeeltern und Pflegekinder oft unsichtbar bleiben, habt Ihr ein starkes Zeichen gesetzt. Ihr wart die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – nicht aus Pflicht, nicht aus Werbung, sondern aus echter Menschlichkeit.
Euer Handeln ist mehr als Unterstützung. Es ist ein klares soziales Statement:
Pflegekinder und Pflegeeltern gehören gesehen, gewürdigt und getragen.
Ihr habt gezeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur ein Wort ist, sondern eine Haltung.
Dafür empfinden wir tiefen Respekt und unendliche Dankbarkeit.
Von Herzen: Danke.
(alphabetisch sortiert)
In unserer Berichtsreihe werden noch weitere Unternehmen vorgestellt, die uns unterstützt haben. Doch in unserer Anfangsphase waren diese Unternehmen die Ersten, die ohne Zögern an unserer Seite standen – und genau das werden wir niemals vergessen. Deshalb gilt dieser erste, ganz besondere Dank ihnen.